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Pflanzenschutz

[2200] Raupenfrei Xentari (3 g)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024426-00

Raupenfrei ist ein rein biologisches Präparat, dessen Wirkstoff durch nützliche Mikroorganismen erzeugt wird.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024426-00


Raupenfrei ist ein rein biologisches Präparat, dessen Wirkstoff durch nützliche Mikroorganismen erzeugt wird. Es wirkt ganz gezielt gegen verschiedene schädliche Schmetterlingsraupen. Bereits wenige Stunden nach Aufnahme des Mittels stellen die Raupen ihre Fresstätigkeit ein. Nach 3-5 Tagen sterben sie und fallen von der Pflanze. Weder Vögel, Fische, Säugetiere noch Bienen und andere Nutzinsekten werden durch die Anwendung von Raupenschutzmittel gefährdet. Geruch, Geschmack und Aussehen der behandelten Pflanzen werden in keiner Weise beeinträchtigt.

Anwendung
Die Pflanzen vollständig mit der Spritzbrühe benetzen, sobald Raupen oder Raupenfraßstellen erkennbar sind. Frühe Spritzung erhöht den Erfolg! Behandlung bei starkem Befall und ungünstiger Witterung (z.B. Niederschläge) wiederholen. Bei der Spritzung sollte die Temperatur über 15° liegen.

Zubereitung der Spritzbrühe
Inhalt des Portionsbeutels unter Rühren in der Wasser streuen.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und –bestimmungen:

Einsatzgebiet Kultur/ Objekt Schadorganismus/
Zweck
GemüsebauKohlgemüse Freifressende Schmetterlingsraupen
Gemüsebau Kohlgemüse Eulenarten (Noctuidae)
Obstbau Kernobst Freifressende Schmetterlingsraupen
Weinbau Weinrebe Einbindiger Traubenwickler, Bekreuzter Traubenwickler


Im Gemüsebau:
Gegen Eulenarten an Kohlgemüse 1 Portionsbeutel in 1,8 Liter Wasser; ausr. für 30 m². Maximal 6 Anwendungen.
Gegen andere freifressende Schmetterlingsraupen außer Eulenraupen an Kohlgemüse 1 Portionsbeutel in 3 Litter Wasser; ausr. für 50 m². Maximal 2 Anwendungen.

Im Obstbau an Kernobst:
Gegen freifressende Schmetterlingsraupen 1 Portionsbeutel in 3 Liter Wasser je Meter Kronenhöhe, ausr. für 60 m². Maximal 4 Anwendungen.

Im Weinbau:
Gegen Einbindigen und Bekreuzten Traubenwickler; 1. Generation (Heuwurm) 1 Portionsbeutel in 3 Liter Wasser und 2. Generation (Sauerwurm) 1 Portionsbeutel in 1,5 Liter Wasser; ausr. für 38 m². Maximal 6 Anwendungen.

Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in die Umwelt gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern – ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer – muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegeben Mindestabstand zu Oberflächengewässer, §6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.0000 € geahndet werden.
Obstgehölze: 10 m.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

Gefahrensymbol
Xi (Reizend)

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Das Mittel wird bis zur höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandsmenge als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).
Aufgrund der Selektivität des Mittels werden Populationen relevanter Nutzorganismen nicht gefährdet. Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere. Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Pflanzenverträglichkeit
Raupenfrei ist gut pflanzenverträglich. Produktempfindliche Arten sind nicht bekannt.

Wartezeit bis zur Ernte
keine

Lagerung
Das Mittel soll in der Originalverpackung gut verschlossen, kühl und trocken gelagert werden. Vor Frost und Hitze schützen. Nur vollständig entleerte Packungen gehören in die Wertstoffsammlung.

Wirkstoff
540 g/kg Bacillus thuringiensis subspec. aizawai

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2201] Bayer Ameisen Streu- und Gießmittel (100 g)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Reg. Nr. N-50719 N-34717

Das Bayer Ameisen Streu- und Gießmittel lässt sich hervorragend zur schnellen Behandlung von Ameisen auf Balkon und Terrasse und Wegflächen einsetzen. Es kann auch hervorragend zur Behandlung von Kellerasseln eingesetzt werden.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Reg. Nr. N-50719 N-34717

Das Bayer Ameisen Streu- und Gießmittel lässt sich hervorragend zur schnellen Behandlung von Ameisen auf Balkon und Terrasse und Wegflächen einsetzen. Es kann auch hervorragend zur Behandlung von Kellerasseln eingesetzt werden.

DosierungAnwendungsgebiet
Streuenca. 10 g (1 TL pro m²)Laufwege der Ameisen
Gießen10 g in 1 L Wasser auf 1 m²Direkt auf die Ameisen oder deren Laufwege


Bitte beachten
Besonders auf weichen, saugenden Materialien (z.B. Naturstein) kann es bei der Anwendung des Mittels zur Fleckenbildung kommen. Bitte testen Sie empfindliche Materialien vor dem großflächigen Einsatz des Mittels auf Fleckenbildung.

Hinweise zum sicheren Umgang, Hinweise zum Schutz des Anwenders
Nur nach Gebrauchsanweisung anwenden! Missbrauch kann Gesundheitsschäden verursachen. Unter Verschluss, kühl und trocken und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren. Einatmen von Staub sowie Berührung mit der Haut vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen sofort mit Wasser reichlich spülen. Falls Kontaktlinsen vorhanden, dies entfernen, dann das Auge weiter spülen. Nach der Arbeit Hände und alle betroffenen Hautstellen gründlich mit Wasser und Seife waschen.

Gewässerschutz
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere. Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen. Keine Anwendung auf Flächen, von denen die Gefahr einer unmittelbaren oder – z.B. durch Regenfall nach der Anwendung verursachten – mittelbaren Abschwemmung in Oberflächengewässer, Kanalisation, Drainagen oder Straßenabläufe sowie Regen- und Schmutzwasserkanäle möglich ist.

Entsorgung
Packungen nur völlig restentleert der Wertstoffsammlung zuführen. Packungen mit eventuell anfallenden Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben.

Wirkstoff
Etofenprox 10 mg/g
Feingranulat (FG)

Umweltgefährlich!
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädigende Wirkung haben. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Abfälle und Behälter müssen in geeigneter Weise beseitigt werden. Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Hersteller
Bayer Cropscience

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2202] Neem-Öl (250 ml)


Umgebungsspray zum Schutz vor Milben, Fliegen, Läusen, Zecken und anderen Schädlingen.

250ml Pumpsprüher

baua: Reg.-Nr. N-61563, N-61564
Umgebungsspray zum Schutz vor Milben, Fliegen, Läusen, Zecken und anderen Schädlingen.

250ml Pumpsprüher

baua: Reg.-Nr. N-61563, N-61564

Die Wirkung setzt sofort ein; der typische Geruch des Pflanzenextrakt vertreibt Schädlinge. Die Dauer der Wirkung ist abhängig vom behandelten Material und hält etwa 1-2 Wochen an.

Anwendung und Dosierung
Vor Gebrauch Materialverträglichkeit an unauffälliger Stelle prüfen.
Zu behandelnde Stellen dünn einsprühen (9-15 Sprühstöße je 0,25 ² - abhängig vom Material). Bei großflächige Anwendung kann das Nee-Öl vor der Ausbringung mit Wasser verdünnt werden: 250 ml Neem-Öl mit 1 bis 3 Liter Wasser mischen; die Mischung reicht für bis zu 12 m².
Unerwünschten Sprühbelag mit Spülmittel abwaschen. Sprühnebel nicht einatmen. Kontakt mit den Augen und Schleimhäuten vermeiden. In diesem Fall die betroffenen Stellen gründlich mit Wasser waschen.

Wirkstoff
10 g/kg Margosa ext.

Hersteller
F. Schacht GmbH & Co. KG

[2203] Spruzit Schädlingsfrei (50 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 004780-00

Breitwirkendes Spritzmittel gegen saugende und beißende Insekten an Zierpflanzen in Zimmern, Büroräumen, Balkonen, im Gewächshaus und im Freiland sowie an Gemüse und Obst im Freiland.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 004780-00

Breitwirkendes Spritzmittel gegen saugende und beißende Insekten an Zierpflanzen in Zimmern, Büroräumen, Balkonen, im Gewächshaus und im Freiland sowie an Gemüse und Obst im Freiland. Bekämpft Blattläuse, Spinnmilben, Weiße Fliege, Thripse, Schild-, Woll- und Schmierläuse, Zikaden, Raupen, Buchsbaumzünsler, Käfer- und Blattwespenlarven. Ddie Kombination von Natur-Pyrethrum und Rapsöl garantiert, dass nicht nur ausgewachsene Insekten, sondern auch deren Larven und Eier sicher bekämpft werden.


Wirkstoff
4,59 g/l Pyrethrine (entspr. 18,36 g/l Natur-Pyrethrum), 825,3 g/l Rapsöl


Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/spruzit-schaedlingsfrei.html

Anwendung
Spruzit Schädlingsfrei wird in Wasser verdünnt (Spritzkonzentration s.u.). Optimale Wirkung, wenn die Pflanzen gründlich – auch die Blattunterseiten – tropfnass gespritzt werden. Anwendung bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Spritzung bei Blattläusen, Spinnmilben und Weißer Fliege nach 7 Tagen, bei Wolläusen, Schildläusen und Thripsen nach 14 Tagen wiederholen. Keine Anwendung bei direkter Sonneneinstrahlung und bei hohen Temperaturen, daher bevorzugt frühmorgens oder in den Abendstunden spritzen. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als gebraucht wird. Flasche mit Produktresten auspülen, Spülwasser der Spritzbrühe beigeben. Abtropfende Spritzbrühe kann Ölflecken auf Fußböden, Gegenständen etc. verursachen, daher Umgebung vor der Spritzung abdecken. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Spritzkonzentration:
• Blattläuse, Thripse, Raupen, Käfer- und Blattwespenlarven: 1%ig, d.h.10 ml auf 1Liter Wasser
• Weiße Fliege: 1,5 %ig, d.h. 15 ml auf 1 Liter Wasser
• Woll- und Schmierläuse: 2 %ig, d.h. 20 ml auf 1 Liter Wasser

Wartezeit bis zur Ernte
Obst und Gemüse: 3 Tage, Frische Kräuter und Salat im Gewächshaus: 7 Tage


Pflanzenverträglichkeit
Spruzit Schädlingsfrei ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung bei hart- und weichlaubigen Pflanzen gut pflanzenverträglich. Vor der Behandlung größerer Bestände empfehlen wir einen Verträglichkeitstest an Einzelpflanzen. An Farnen und Lantanen können vereinzelt Pflanzenschäden auftreten. Keine Anwendung bei Weihnachtssternen. Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten.

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4
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In die Ballbrausen passen 250 ml.

Die benötigte Wassermenge lässt sich gut ausbringen, ohne über die Schale zu laufen. Die Bäume können hiermit auch zusätzlich übersprüht werden.

Erhältliche Ausführungen:

- Ballbrause mit Sprühkopf 8 cm lang
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Erhältliche Farben:
- blau
- orange
- grün

[2204-0500] Bio-Balance (500 ml)


Kräftigt und stärkt die Pflanze vor Befall durch: Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll-und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Bio-Balance enthält ätherische Duftstoffe und Pflanzenauszüge, die sich positiv auf den Stoffwechsel der Pflanze auswirken.

Die pflanzeneigenen Abwehrkräfte werden aktiviert und das natürliche Gleichgewicht ohne den Einsatz von Umweltgiften gefördert.
Kräftigt und stärkt die Pflanze vor Befall durch: Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll-und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Bio-Balance enthält ätherische Duftstoffe und Pflanzenauszüge, die sich positiv auf den Stoffwechsel der Pflanze auswirken.

Die pflanzeneigenen Abwehrkräfte werden aktiviert und das natürliche Gleichgewicht ohne den Einsatz von Umweltgiften gefördert.

• Keine Nebenwirkungen auf Menschen, Tiere, Nutzorganismen und Ökosystem bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung.

• Bienen werden nicht beeinträchtigt, keine Wartezeiten, keine Wasserschutzauflagen.

• Bio-Balance ist äußerst pflanzenverträglich. Bei sehr empfindlichen Pflanzen empfiehlt es sich dennoch eine Probebehandlung auf Verträglichkeit durchzuführen.

• Der Wirkstoffkomplex wird über alle Pflanzenteile aufgenommen.

• Bio-Balance ist eine fertige Sprühlösung, die nicht verdünnt werden muss.

Anwendung
Bei Befall insgesamt 2 x an 2 Tagen Blattober- und unterseiten einsprühen.

Zusammensetzung des biologischen Wirkstoffkomplexes
98% homöopathischer Wirkstofkomplex. 0,2% ätherische Öle aus Zypresse, Eukalyptus, Thymian, Pfefferminze, Lavendel, Teebaum, Citronella, Gewürznelke. 1,5% Sonnenblumenöl. 0,3% Emulgator.

[2204-1000] Bio-Balance (1000 ml)


Kräftigt und stärkt die Pflanze vor Befall durch: Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll-und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Bio-Balance enthält ätherische Duftstoffe und Pflanzenauszüge, die sich positiv auf den Stoffwechsel der Pflanze auswirken.

Die pflanzeneigenen Abwehrkräfte werden aktiviert und das natürliche Gleichgewicht ohne den Einsatz von Umweltgiften gefördert.
Kräftigt und stärkt die Pflanze vor Befall durch: Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll-und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Bio-Balance enthält ätherische Duftstoffe und Pflanzenauszüge, die sich positiv auf den Stoffwechsel der Pflanze auswirken.

Die pflanzeneigenen Abwehrkräfte werden aktiviert und das natürliche Gleichgewicht ohne den Einsatz von Umweltgiften gefördert.

• Keine Nebenwirkungen auf Menschen, Tiere, Nutzorganismen und Ökosystem bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung.

• Bienen werden nicht beeinträchtigt, keine Wartezeiten, keine Wasserschutzauflagen.

• Bio-Balance ist äußerst pflanzenverträglich. Bei sehr empfindlichen Pflanzen empfiehlt es sich dennoch eine Probebehandlung auf Verträglichkeit durchzuführen.

• Der Wirkstoffkomplex wird über alle Pflanzenteile aufgenommen.

• Bio-Balance ist eine fertige Sprühlösung, die nicht verdünnt werden muss.

Anwendung
Bei Befall insgesamt 2 x an 2 Tagen Blattober- und unterseiten einsprühen.

Zusammensetzung des biologischen Wirkstoffkomplexes
98% homöopathischer Wirkstofkomplex. 0,2% ätherische Öle aus Zypresse, Eukalyptus, Thymian, Pfefferminze, Lavendel, Teebaum, Citronella, Gewürznelke. 1,5% Sonnenblumenöl. 0,3% Emulgator.

[2205] Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray (750 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 005982-60

Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray ist ein gebrauchsfertiges Spray zur Anwendung an Zierpflanzen. Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray bekämpft saugende und beißende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliege, Schild-, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben sowie Käfer, Raupen, Minierer u.a.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 005982-60

Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray ist ein gebrauchsfertiges Spray zur Anwendung an Zierpflanzen. Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray bekämpft saugende und beißende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliege, Schild-, Woll- und Schmierläuse, Spinnmilben sowie Käfer, Raupen, Minierer u.a. Der Wirkstoff wird in die Blätter der Pflanzen aufgenommen und im Saftstrom verteilt (vollsystemische Wirkung). Durch den enthaltenen Ölanteil werden auch die Larven- und Eistadien bekämpft.
Anwendungsfertige Lösung zur unverdünnten Anwendung.

Wirkstoff
0,05 g/l Acetamiprid

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Anwendungsbereich Schädling Anwendungsart/Anwendungsmenge Anwendungszeit
Zierpflanzen inkl. Ziergehölze (Freiland, Zierpflanzenbau) saugende und beißende Insekten**, Schildlaus-Arten, Schmierläuse, Mottenschildläuse (Weiße Fliege) Unverdünnt spritzen oder sprühen bis zur sichtbaren Benetzung; Max. 4 Anwendungen/Jahr im Abstand von 10-14 Tagen Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Zierpflanzen (unter Glas, Zierpflanzenbau) saugende und beißende Insekten**, Schildlaus-Arten, Schmierläuse, Mottenschildläuse (Weiße Fliege), Spinnmilbe
Zimmerpflanzen (Büroräume, Balkone, Wohnräume, Zierpflanzenbau)

** Beißende Insekten wie z. B. Käfer, Raupen, Minierer, Blattwespen, Gespinstmotten; Saugende Insekten wie z. B. Blatt- und Wollläuse, Thripse, Zikaden u. ä.

Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
Anwendung nur in den in der Gebrauchsanleitung genannten Anwendungs- gebieten und nur zu den hier beschriebenen Anwendungsbedingungen.

Anwendung
Vor Gebrauch schütteln!
Befallene Pflanzen bis zur sichtbaren Benetzung einsprühen, auch die Blattunterseiten. Dabei einen Abstand von mindestens 50 cm einhalten. Bei Bedarf nach 10 bis 14 Tagen nachbehandeln.

Zusätzliche Hinweise zur Anwendung
Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray ist in der Regel gut pflanzenverträglich. Da bei der großen Anzahl an Pflanzenarten und –sorten unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können, empfiehlt es sich, vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen zu prüfen und über einen Zeitraum von ca. 10 Tagen zu beobachten. In seltenen Fällen können leichte Spritzbelege auftreten, die aber nicht pflanzenschädlich sind. Nicht anwenden an Weihnachtssternen und Kalanchoen.
Keine Anwendung bei hohen Temperaturen (>25°) oder direkter Sonneneinstrahlung. Empfindliche Oberflächen wie Möbel, Bodenbeläge o.ä durch Unterlegen von Papier vor dem leicht ölhältigen Sprühnebel schützen.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen. Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Behälter mit evtl. Produktresten an Sammelstelle für Haushaltschemikalien zuführen. Für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahren. Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Von Getränken, Nahrungs- und Futtermitteln fernhalten.
Raum nach der Öffnung von Zimmerpflanzen verlassen und nach etwa 30 Minuten durch Öffnen der Fenster ca. 30 Minuten durchlüften.

Erste Hilfe
Nach Hautkontakt mit reichlich Wasser waschen. Nach Augenkontakt sofort mit reichlich Wasser ausspülen, auch unter den Augenlidern. Nach Verschlucken Mund mit Wasser ausspülen, Arzt aufsuchen und Etikett / Verpackung vorzeigen.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Das Mittel wird bis zur höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, ist als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen der Arten Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer), Pardosa amentata und palustris (Wolfsspinnen) eingestuft. Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer), Chrysoperia carnea (Florfliege) und Typholodromus semptenpunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft. Das Mitztel ist giftig für Fischnährtiere. Mittel und dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.

Lagerung und Entsorgung
Kühl, trocken und frostfrei lagern. Behälter mit eventuellen Produktresten an Sammelstellen für Haushaltschemikalien zuführen.

Hersteller
Scotts Celaflor GmbH

Sicherheitshinweis (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2206] Celaflor Schädlingsfrei Careo Konzentrat (250 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 005686-00

Vollsystemisches Mittel gegen beißende und saugende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliege, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse sowie Rüssel- und Blattkäfer, Minierer, Blattwespen, Wickler und Wollspinner.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 005686-00

Vollsystemisches Mittel gegen beißende und saugende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliege, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse sowie Rüssel- und Blattkäfer, Minierer, Blattwespen, Wickler und Wollspinner.
Gegen saugende und beißende Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Zikaden, Woll- und Schmierläuse, Schildläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Frostspanner-Raupen, Minierer und andere Insekten im Freiland (Einzelpflanzenbehandlung) und im Gewächshaus.
Celaflor Schädlingsfrei CAREO Konzentrat zeichnet sich durch seine Kontakt- und vollsystemische Wirkung aus.

Wirkstoff
5 g/l Acetamiprid
Pfl.Reg.Nr. 3035 HBZ: Schädlingsfrei Careo Konzentrat

Wirkungsweise
Gegen saugende und beißende Insekten bei Zierpflanzen und Gemüse, mit Kontakt- und vollsystemischer Wirkung, d.h. der Wirkstoff wird von der Pflanze aufgenommen und in die Leitbahnen der ganzen Pflanze sowie in den Neuzuwachs verteilt. Saugende Schädlinge werden auch dann bekämpft, wenn sie nicht direkt getroffen werden.

Pflanzenverträglichkeit
In Abhängigkeit von Kultur, Sorte und dem Anbauverfahren können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Vor einem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und -bestimmungen
Gegen beißende und saugende Insekten wie Blattlaus, Frostspanner, Wolllaus, Zikade (ausgenommen Thripsarten im Freiland), Weiße Fliege und Schildlaus-Arten an Zierpflanzen im Freiland (Einzelpflanzenbehandlung) und im Gewächshaus. Gegen Kartoffelkäfer an Kartoffel (Freiland), gegen Weiße Fliege und Blattläuse an Aubergine, Gemüsepaprika und tomate (Gewächshaus) sowie gegen Blattläuse an Salat (Freiland). Anwendung nur in den in der Gebrauchsanleitung genannten Anwendungsgebieten und nur zu den hier beschriebenen Anwendungsgebieten.
Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte
nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen / indirekte Einträge über Hof-
und Straßenabläufe verhindern). Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 212 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

Gebrauchsanleitung

Anwendungsbereich Schädling Dosierung Anwendungszeit
Zierpflanzen Topf- und Conteinerpflanzen (Freiland, unter Glas, Wohn- und Büroräume, Balkone) Dickmaulrüssler, Blattläuse, Schild-, Woll- und Schmierläuse, Weiße Fliege Gießen: 60 ml/l Wasser, 100 ml/l Substrat (Kompost, Erde). Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 60 Tagen Bei oder kurz nach Befall
Zierpflanzen (Freiland, unter Glas, Wohn- und Büroräume, Balkone) Blattläuse, Schild-, Woll- und Schmierläuse, Weiße Fliege, Thripse

Spritzen: 10 ml/l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 3 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 10 Tagen

Buchsbaum (Freiland) Buchsbaumzünsler Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Tomaten, Melanzi, Paprika (unter Glas) Blattläuse Spritzen: 10 ml/l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 10 Tagen; Wartezeit: 14 Tage
Tomaten, Melanzi (unter Glas) Weiße Fliege
Salate (unter Glas und Freiland) Blattläuse Spritzen: 10 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 10 Tagen. Wartezeit: 14 Tage
Kartoffel (Freiland) Kartoffelkäfer Spritzen: 10 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode. Wartezeit: 14 Tage
Kernobst (Freiland) Blattläuse, Apfel-, Schalenwickler Spritzen: 10 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 10 Tagen. Wartezeit: 14 Tage
Kirschen (Freiland) Blattläuse Spritzen: 10 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 1 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode. Wartezeit: 14 Tage
Kirschfurchtfliege zur Befallsminderung Spritzen: 20 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 1 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode. Wartezeit: 14 Tage
Zwetschken (Freiland) Blattläuse Spritzen: 10 ml in 1 l Wasser. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Kultur und Vegetationsperiode im Abstand von 10 Tagen. Wartezeit: 14 Tage


Anwendung
Maximal 2 Behandlungen pro Kultur bzw. je Jahr. Behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.
Das Mittel zeigt eine gute Wirkung gegen die Zielorganismen über die verschiedenen Entwicklungsstadien hinweg, lediglich bei Blattwespen weisen die frühen Larvenstadien eine höhere Empfindlichkeit auf als spätere, bei Thripse sind die ausgewachsenen Insekten empfindlicher als die Larvenversionen.
Celaflor Schädlingsfrei Careo Konzentrat ist in der Regel gut pflanzenverträglich. Da bei der großen Anzahl an Pflanzenarten und –sorten unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können, empfiehlt es sich, vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen zu prüfen und über einen Zeitraum von ca. 10 Tagen zu beobachten.
Keine Anwendung bei hohen Temperaturen (>25°) oder direkter Sonneneinstrahlung.

Hinweise zur Anwendung
Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresitenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffsgruppen ohne Kreuresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Das Mittel ist bis zur höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge bzw. Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfsspinnen) sowie Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer), schwachschädigend für Poecilus cupreus (Laufkäfer), Chrysoperla carnea (Florfliege) und Typholodromus pyri (Raubmilbe), schädigend für Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) und Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft. Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Erste Hilfe
Nach Hautkontakt mit reichlich Wasser waschen. Nach Augenkontakt sofort mit reichlich Wasser ausspülen, auch unter den Augenlidern. Nach Verschlucken Mund mit Wasser ausspülen, Arzt aufsuchen und Etikett / Verpackung vorzeigen.

Auflagen
NN234: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.
NN265: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
NN270: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
NN361: Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.
NN3842: Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
NW263: Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.
NW642-1: Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig. Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
SB010: Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
WMI4A: Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 4A

Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Schädlich für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. Darf nicht in die Hände von Kindern gelagen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Abfallbeseitigung
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.


Hersteller
Scotts Celaflor GmbH

Sicherheitshinweis (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2207] Neudosan AF Neu Blattlausfrei (500 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Zugelassen für den ökologischen Landbau, lt. EG-Verordnung.

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024210-00

Anwendungsfertiges Sprühmittel natürlichen Ursprungs für drinnen und draußen zur gezielten Bekämpfung von saugenden Insekten und Spinnmilben an Obst, Gemüse und Zierpflanzen.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Zugelassen für den ökologischen Landbau, lt. EG-Verordnung.

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024210-00

Anwendungsfertiges Sprühmittel natürlichen Ursprungs für drinnen und draußen zur gezielten Bekämpfung von saugenden Insekten und Spinnmilben an Obst, Gemüse und Zierpflanzen. Wirkt unter anderem gegen Blattläuse, Blattsauger, Weiße Fliege, Spinnmilben und Sitka-Fichtenlaus. Nützlingsschonend und nicht bienengefährlich, auch für Hydrokulturen geeignet.

Wirkstoff
10,2 g/l Kali-Seife

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/neudosan-af-neu-blattlausfrei.html

Anwendung
Vor Gebrauch gut schütteln! Neudosan AF Neu Blattlausfrei ist ein Fertigpräparat. Schädlinge müssen direkt von der Spritzbrühe getroffen werden, daher Blattober- und insbesondere die Blattunterseite mit dem praktischen Überkopf-Sprüher tropfnass spritzen. Spritzungen in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden vornehmen, da die Wirkung bei niedrigen Temperaturen am besten ist. Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an der Kulturpflanze auftreten.
Abgetötete Schädlinge bleiben zuweilen noch einige Tage an den Pflanzen haften, bevor sie herunterfallen.

Anwendungsarte(en): Unverdünnt spritzen bis zur sichtbaren Benetzung.
Anwendungszeitpunkte: Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen.
Max. Anzahl der Anwendungen. Max. 5 Anwendungen im zeitlichen Abstand von mindestens 7 Tagen. Insgesamt nicht mehr als 5 Anwendungen pro Jahr und Kultur.
Wartefrist bis zur Ernte bzw Nachbaufrist: Keine.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/neudosan-af-neu-blattlausfrei.html

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2208] Promanal AF Neu Schild- und Wolllausfrei (500 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024172-00

Anwendungsfertiges Sprühmittel natürlichen Ursprungs für drinnen und draußen zur gezielten Bekämpfung von saugenden Insekten und Spinnmilben an Obst, Gemüse und Zierpflanzen.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024172-00

Anwendungsfertiges Sprühmittel natürlichen Ursprungs für drinnen und draußen zur gezielten Bekämpfung von saugenden Insekten und Spinnmilben an Obst, Gemüse und Zierpflanzen. Wirkt unter anderem gegen Blattläuse, Blattsauger, Weiße Fliege, Spinnmilben und Sitka-Fichtenlaus. Nützlingsschonend und nicht bienengefährlich, auch für Hydrokulturen geeignet.

Wirkstoff
12 g/l Mineralöle

Vor Gebrauch gut schütteln! Promonal AF Neu Schild- und Wollausfrei ist anwendungsfertig. Alle Pflanzenteile mit dem praktischen Überkopf-Sprüher gründlich ober- und unterseits tropfnass benetzen.
Bei Sonneneinstrahlung können Schäden an den Kulturpflanzen auftreten, deshalb die Pflanzen bei und nach der Behandlung nicht der prallen Sonne aussetzen. Da die abtropfende Spritzbrühe Ölflecken verursachen kann, Untergrund vor der Spritzung abdecken.

Anwendung
Ohne weitere Verdünnung direkt auf die befallenen Pflanzen sprühen, Blattunterseiten mitbehandeln. Die Behandlung bei Woll-, Schmier- und Schildläusen nach 14 Tagen, bei Spinnmilben nach 7 Tagen wiederholen.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/promanal-af-neu-schild-und-wolllausfrei.html

Pflanzenverträglichkeit
Eignet sich für die Behandlung hartblättriger Pflanzen, wie z.B. Ficus, Zitrus, Palmen, Yucca, Orchideen, Philodendron, Drachenbaum, Dieffenbachie und Kakteen.
Weichblättrige oder blühende Pflanzen und Farne sollten nicht mit Promonal AF Neu Schild- und Wollausfrei behandelt werden, da es zu Schäden kommen kann. Die Verträglichkeit bei Oleander ist je nach Zustand der Pflanzen sehr unterschiedlich. Deshalb empfehlen wir, vorab einige Zweige zur Probe zu behandeln.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2209] Promanal Neu Austriebsspritzmittel (500 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zugelassen für den ökologischen Landbau, lt. EG-Verordnung.

Zulassungsnr.: 024182-00

Konzentrat mit dem natürlichem Wirkstoff Paraffinöl zur Winter- und Austriebsspritzung von Obst- und Ziergehölzen sowie an Weinreben.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zugelassen für den ökologischen Landbau, lt. EG-Verordnung.

Zulassungsnr.: 024182-00

Konzentrat mit dem natürlichem Wirkstoff Paraffinöl zur Winter- und Austriebsspritzung von Obst- und Ziergehölzen sowie an Weinreben. Wirksam gegen überwinternde Schädlinge an Obst- und Ziergehölzen, sowie gegen Schild-, Schmier- und Wolläuse und Spinnmilben an Zierpflanzen.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.

Wirkstoff
546 g/l Paraffinöl ohne weitere insektizide Zusätze

Gebrauchsanweisung
Vor Gebrauch schütteln! Messbecherverschluss abschrauben und Spitze des Spritzverschlusses mit einem Messer abschneiden.

Anwendung
2 %ig, d.h. 20 ml Konzentrat in eine Spritze geben, mit 1 Liter Wasser auffüllen und gut schütteln. Alle Pflanzenteile gründlich benetzen. Nicht der prallen Sonne aussetzen. Bei Sonneneinstrahlung können nach der Anwendung Schäden an den Kulturpflanzen auftreten. Pflanzen möglichst auch einige Tage nach der Behandlung keiner starken Sonneneinstrahlung aussetzen. Im Obstbau und Weinbau nicht unmittelbar vor oder nach Frostereignissen einsetzen. Abtropfende Spritzbrühe kann Ölflecken verursachen, Untergrund abdecken.
Die Behandlung gegen Wintereier der Spinnmilbe ist nur zur Minderung des Frühbefalls geeignet. Nicht in Mischung mit anderen Pflanzenschutzmittelns anwenden.
Die 500 ml-Packung ist ausreichend für 25 l Spritzbrühe.

Anwendungsarten
Obstbau und Weinbau: Spritzen bis zur tropfenden Nässe.
Zierpflanzenbau: Spritzen oder sprühen bis zur sichtbaren Benetzung.
Wartefrist bis zur Ernte bzw. Nachbaufrist: Keine.

Max. Anzahl der Anwendungen:
Obstbau und Weinbau: 1
Zierpflanzenbau (Freiland): 1
Zierpflanzenbau (im Gewächshaus, Wohnräume, Büroräume, Balkone): 2, bei zeitlichem Abstand von 7 Tagen (Spinnmilben) bzw. 14 Tagen (Woll- oder Schmierläuse (Pseudocococcidae), Schildläuse)

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/promanal-neu-austriebsspritzmittel.html

Pflanzenverträglichkeit im Zierpflanzenbau
Eignet sich für die Behandlung hartblättriger Pflanzen, wie z.B. Ficus, Zitrus, Palmen, Yucca, Orchideen, Philodendron, Drachenbaum, Dieffenbachie und Kakteen.
Weichblättrige oder blühende Pflanzen und Farne sollten nicht mit Promonal AF Neu Austriebsspritzmittel behandelt werden, da es zu Schäden kommen kann. Die Verträglichkeit bei Oleander ist je nach Zustand der Pflanzen sehr unterschiedlich. Deshalb empfehlen wir, vorab einige Zweige zur Probe zu behandeln.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2210-500ml] Biplantol Contra X (500 ml)


Zur Gesunderhaltung und Pflege von Zierpflanzen, Bäumen, Sträuchern, Gemüse, Obst- und Beerengehölzen, sowie zur Unterstützung der Regeneration gestresster Pflanzen durch Schadinsekten.
Vitale Pflanzen sind robuster und daher weniger anfällig für Schadinsekten, wie z.B. Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.
Zur Gesunderhaltung und Pflege von Zierpflanzen, Bäumen, Sträuchern, Gemüse, Obst- und Beerengehölzen, sowie zur Unterstützung der Regeneration gestresster Pflanzen durch Schadinsekten.
Vitale Pflanzen sind robuster und daher weniger anfällig für Schadinsekten, wie z.B. Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Gebrauchsanleitung

Biplantol Contra X ist eine anwendungsfertige Sprühlösung, die nicht verdünnt werden muss. Die Blattober- und -unterseiten besprühen.
Vor Gebrauch schütteln !
Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung anwenden.

Zeit der Anwendung
Ganzjährig. Regelmäßig alle 4-6 Wochen. Bei Bedarf öfters anwenden.

Biplantol Contra X ist äußerst pflanzenverträglich. Es empfiehlt sich dennoch, aufgrund der Vielzahl von Pflanzen eine Probeanwendung auf Verträglichkeit durchzuführen.

Mögliche Eindellungen der Biplantol Contra X - Flasche sind durch die natürlichen Inhaltsstoffe bedingt und bedeuten keine Qualitätsbeeinträchtigung des Produktes.

Pflanzenhilfsmittel, keine Nebenwirkungen auf Mensch, Nutzorganismen und Ökosystem bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung.

Zusammensetzung
Homöopathisch-dynamisierter Komplex, enthält in potenzierter Form (D6-D100) u.a. die Mineralien Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, lebenswichtige Spurenelemente wie Bor, Germanium, Silizium, Kupfer, Mangan, Uronsäuren (Pflanzenschleime); Emulgator, ätherische Öle.

[2210-5l] Biplantol Contra X (5 l)


Zur Gesunderhaltung und Pflege von Zierpflanzen, Bäumen, Sträuchern, Gemüse, Obst- und Beerengehölzen, sowie zur Unterstützung der Regeneration gestresster Pflanzen durch Schadinsekten.
Vitale Pflanzen sind robuster und daher weniger anfällig für Schadinsekten, wie z.B. Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.
Zur Gesunderhaltung und Pflege von Zierpflanzen, Bäumen, Sträuchern, Gemüse, Obst- und Beerengehölzen, sowie zur Unterstützung der Regeneration gestresster Pflanzen durch Schadinsekten.
Vitale Pflanzen sind robuster und daher weniger anfällig für Schadinsekten, wie z.B. Blattläuse, Weiße Fliege, Rüsselkäfer, Rote Spinne, Spinnmilben, Schildläuse, Woll- und Schmierläuse, Wurzelläuse, Thripse.

Gebrauchsanleitung

Biplantol Contra X ist eine anwendungsfertige Sprühlösung, die nicht verdünnt werden muss. Die Blattober- und -unterseiten besprühen.
Vor Gebrauch schütteln !
Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung anwenden.

Zeit der Anwendung
Ganzjährig. Regelmäßig alle 4-6 Wochen. Bei Bedarf öfters anwenden.

Biplantol Contra X ist äußerst pflanzenverträglich. Es empfiehlt sich dennoch, aufgrund der Vielzahl von Pflanzen eine Probeanwendung auf Verträglichkeit durchzuführen.

Mögliche Eindellungen der Biplantol Contra X - Flasche sind durch die natürlichen Inhaltsstoffe bedingt und bedeuten keine Qualitätsbeeinträchtigung des Produktes.

Pflanzenhilfsmittel, keine Nebenwirkungen auf Mensch, Nutzorganismen und Ökosystem bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung.

Zusammensetzung
Homöopathisch-dynamisierter Komplex, enthält in potenzierter Form (D6-D100) u.a. die Mineralien Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, lebenswichtige Spurenelemente wie Bor, Germanium, Silizium, Kupfer, Mangan, Uronsäuren (Pflanzenschleime); Emulgator, ätherische Öle.

[2211] Kanemite SC Spinnmilben-Frei (30 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 025855-00

Zur Spinnmilbenbekämpfung an Zierpflanzen, Kernobst, Gemüse und Hopfen. Der enthaltene Wirkstoff Acequinocyl zeichnet sich durch einen neuen Wirkungsmechanismus aus, der auch Spinnmilben erfasst, die gegen herkömmliche Wirkstoffe oder Wirkstoffgruppen resistent sind.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 025855-00

Zur Spinnmilbenbekämpfung an Zierpflanzen, Kernobst, Gemüse und Hopfen. Der enthaltene Wirkstoff Acequinocyl zeichnet sich durch einen neuen Wirkungsmechanismus aus, der auch Spinnmilben erfasst, die gegen herkömmliche Wirkstoffe oder Wirkstoffgruppen resistent sind. Schont viele Nützlinge wie Raubmilben und Florfliegen und ist nicht bienengefährlich.

Wirkstoff
150 g/l (14,4 Gew.-%) Acequinocyl

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Schadorganismus/ZweckKulturart/Objekt
SpinnmilbenZierpflanzen
SpinnmilbenHopfen
SpinnmilbenGurke
SpinnmilbenKernobst


Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle (NW468).
Für die Anwendung in Kernobst (Freiland) gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten (NW605-1).
reduzierte Abstände: 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *
Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW606).
15 m
Für die Anwendung in Hopfen gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, das Verbot der Anwendung in oder unmittelbar an Gewässern in jedem Fall zu beachten (NW605-1).
reduzierte Abstände: 50 % 10 m, 75 % 5 m, 90 % *
Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW606).
20 m

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Schadorganismus/ZweckKulturart/Objekt
SpinnmilbenZierpflanzen
SpinnmilbenAubergine
SpinnmilbenTomate

Hinweis der Zulassungsbehörde zur Genehmigung: Mögliche Schäden aufgrund mangelnder Wirksamkeit oder Schäden an den Kulturpflanzen liegen im Verantwortungsbereich des Anwenders.


Anwendung

Gemüse
Aubergine gegen Spinnmilben (Gewächshaus)
Pflanzengröße bis 50 cm 0,625 l/ha in 600 l Wasser/ha
Pflanzengröße 50 cm bis 125 cm 0,938 l/ha in 900 l Wasser/ha
Pflanzengröße über 125 cm 1,25 l/ha in 1200 l Wasser/ha

spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen. Max. 2 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Gurke gegen Spinnmilben (Gewächshaus)
Pflanzengröße bis 50 cm 0,625 l/ha in 600 l Wasser/ha
Pflanzengröße 50 cm bis 125 cm 0,938 l/ha in 900 l Wasser/ha
Pflanzengröße über 125 cm 1,25 l/ha in 1200 l Wasser/ha

spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen. Max. 2 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Tomate gegen Spinnmilben (Gewächshaus)
Pflanzengröße bis 50 cm 0,625 l/ha in 600 l Wasser/ha
Pflanzengröße 50 cm bis 125 cm 0,938 l/ha in 900 l Wasser/ha
Pflanzengröße über 125 cm 1,25 l/ha in 1200 l Wasser/ha

spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen. Max. 2 Anwendungen im Abstand von 10 bis 14 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Obstbau
Kernobst gegen Spinnmilben (Freiland) 0,625 l/ha

und je m Kronenhöhe in 500 l Wasser/ha und je m Kronenhöhe spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle, von Rotknospenstadium (Blütenstiele strecken sich, Kelchblätter sind leicht geöffnet; Blütenblätter gerade erkennbar) bis etwa 70 % der sortentypischen Fruchtgröße erreicht (BBCH 57 - 77). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Sonderkulturen
Hopfen gegen Spinnmilben (Freiland) 1,5 l/ha

in 1000 l Wasser/ha spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle, Stadium Kultur: BBCH 35 - 79. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Für die Anwendung in Hopfen empfehlen wir folgende Aufwandmengen:
BBCH 35 (halbe Gerüsthöhe) 1,2 l/ha in 800 l/ha Wasser
BBCH 59 (kurz vor der Blüte) 3 l/ha in 2000 l/ha Wasser
BBCH 69 (Blühende) 3,15 l/ha in 2100 l/ha Wasser
BBCH 75 (halbe Ausdoldung) 3,3 l/ha in 2200 l/ha Wasser
BBCH 79 (volle Ausdoldung) 3,38 l/ha in 2250 l/ha Wasser


Hinweis:
In Hopfen, der für den USA-Export bestimmt ist, sollte die Behandlung bis BBCH 75 erfolgt sein.

Zierpflanzenbau
Zierpflanzen gegen Spinnmilben (Freiland)

Pflanzengröße bis 50 cm 1,25 l/ha in 1000 l Wasser/ha
Pflanzengröße 50 cm bis 125 cm 1,87 l/ha in 1500 l Wasser/ha

spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Die Anwendung erfolgt als Spritzbehandlung mit üblichen Geräten. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und spezifischen Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenverträglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen geprüft werden.

Zierpflanzen gegen Spinnmilben (Gewächshaus)

Pflanzengröße bis 50 cm 1,25 l/ha in 1000 l Wasser/ha
Pflanzengröße 50 cm bis 125 cm 1,87 l/ha in 1500 l Wasser/ha
Pflanzengröße über 125 cm 2,5 l/ha in 2000 l Wasser/ha

spritzen oder sprühen, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf. Max. 3 Anwendungen im Abstand von maximal 14 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.
Hinweis zur Dosierung: Die allgemeine Konzentration in Zierpflanzen und Kernobst beträgt 0,125 %, d.h. für 100 l Spritzbrühe werden 125 ml Kanemite® SC benötigt. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Pflanzenverträglichkeit
Kanemite® SC wird von Kernobstsorten, Zierpflanzen, Gemüse und Hopfen im Allgemeinen sehr gut vertragen. Da bei der großen Zahl von Arten bzw. einzelnen Sorten unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können, empfiehlt es sich, im Zweifelsfall vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen zu prüfen. Beobachtungszeitraum: 5 - 8 Tage.

Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Kanemite® SC von folgenden Zierpflanzen gut vertragen wird:
Botanische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung
Ageratum Lederbalsam
Begonia Begonie
Chrysanthemum Chrysantheme
Consolida Rittersporn
Cyclamen* Alpenveilchen*
Cymbidium Orchidee
Euphorbia pulcherrima Weihnachtsstern
Gerbera Gerbera
Hedera Efeu
Hydrangea Hortensie
Impatiens Fleißiges Lieschen
Petunia Petunie
Phlox Flammenblume
Poinsettia Weihnachtsstern
Rosa* Rose*
Statice Strandflieder
Verbena Eisenkraut
Viola Stiefmütterchen

* Blattdeformationen an sehr jungem Blattgewebe möglich.

Anwendungstechnik
Ansetzen der Spritzbrühe
Tank zu 2/3 mit Wasser befüllen, Rührwerk einschalten, Kanemite® SC abmessen und zugeben. Leere Produktbehälter mit Wasser gründlich spülen und Spülwasser der Spritzbrühe zugeben. Anschließend bis zur benötigten Wassermenge auffüllen. Produktbehälter vor der Entnahme gut schütteln. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig!

Empfohlene Wasseraufwandmenge
Zierpflanzen 10 - 20 l/100 m²
Kernobst 500 l/ha und je m Kronenhöhe
Hopfen 1000 l/ha
Gemüse 600 - 1200 l/ha

Ausbringungstechnik
Wassermenge und Spritztechnik bzw. Spritzausrüstung sollten in jedem Fall eine gründliche Benetzung aller Pflanzenteile erlauben! Sie wird bei den üblichen Geräten am einfachsten mit hohen Wassermengen/ha erzielt. Bei geringeren Wassermengen sollte jedoch eine zweifache Mittelkonzentration nicht überschritten werden. Der ideale Einsatzzeitpunkt ist erreicht, wenn etwa 70 % der Spinnmilben geschlüpft sind. Der beste Bekämpfungserfolg wird erzielt, wenn Kanemite® SC möglichst exakt, d. h. bei fortschreitendem Auftreten beweglicher Larvenstadien eingesetzt wird.

Mischbarkeit
Kanemite® SC ist i. d. R. mit anderen Pflanzenschutzmitteln mischbar. Da nicht alle örtlichen Bedingungen berücksichtigt werden können, empfehlen wir in jedem Fall einen Vorversuch in einem separaten Gefäß. Spritzbrühe nach dem Ansetzen umgehend ausbringen.

Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 20B

Reinigung
Spritzgerät und -leitungen nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen. Dazu ca. 20 % des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl abspritzen. Rührwerk für ca. 2 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der zuvor behandelten Fläche verspritzen. Die regelmäßige Reinigung der Pflanzenschutzspritze von außen, insbesondere des Brühebehälters, Pumpenaggregates und Gestänges, sollte Bestandteil des normalen betrieblichen Ablaufes sein und möglichst direkt auf dem Feld erfolgen. Hierzu werden von den Geräteherstellern entsprechende Nachrüstsätze mit Wasservorratsbehältern und Reinigungsbürsten angeboten.

Wartezeit
Kernobst 14 Tage
Hopfen 21 Tage
Gurke 3 Tage
Aubergine, Tomate 7 Tage
Zierpflanzen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung (N)

Umweltverhalten
Bienen
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4) (NB6641).

Nützlinge
Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Phytoseiulus persimilis (Raubmilbe) eingestuft (NN233). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft (NN1842). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfspinnen) eingestuft (NN130). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft (NN1323). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft (NN134). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft (NN160). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft (NN165). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft (NN170).

Fische
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere (NW264).

Algen
Das Mittel ist giftig für Algen (NW262).

Gewässer/Grundwasser
Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang). Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW642).

Lagerung
Getrennt von Lebens- und Futtermitteln, unzugänglich für Kinder und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren.

Hinweis
Das Produkt kann auf Einrichtungsgegenständen oder adsorbierenden Materialien Flecken verursachen.
Frostfrei lagern.

Hinweise für den sicheren Umgang
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen (SB001). Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten (SB110). Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen (SF1891). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS110). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS120). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS2101). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS2202). Gesichtsschutz tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS530). Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS610).

Hersteller
Cheminova Deutschland GmbH & Co. KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2212] Kiron Milben-Ex (30 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024138-00

Gegen Milbenarten und Zikaden mit sehr breiter Zulassung im Obst- Gemüse-, Wein- und Zierpflanzenbau. Kiron besitzt eine gute Regenbeständigkeit, ist nicht bienengefährlich und kann uneingeschränkt im integrierten Anbau eingesetzt werden. Kiron verfügt über eine schnelle Anfangswirkung mit sehr guter Dauerwirkung über mehrere Wochen.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024138-00

Gegen Milbenarten und Zikaden mit sehr breiter Zulassung im Obst- Gemüse-, Wein- und Zierpflanzenbau. Kiron besitzt eine gute Regenbeständigkeit, ist nicht bienengefährlich und kann uneingeschränkt im integrierten Anbau eingesetzt werden. Kiron verfügt über eine schnelle Anfangswirkung mit sehr guter Dauerwirkung über mehrere Wochen. Wirkt sicher gegen alle beweglichen Stadien der Spinnmilben, Apfelrostmilben, Erdbeermilben und Rebzikaden.


Wirkstoff
51,2 g/l (5,0 Gew.-%) Fenpyroximat

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Schadorganismus/ZweckKulturart/Objekt
SpinnmilbenZierpflanzen
SpinnmilbenHopfen
SpinnmilbenGurke
SpinnmilbenKernobst



Schadorganismus/ZweckKulturart/Objekt
SpinnmilbenKernobst, Sauerkische, Süßkirsche
ApfelrostmilbenApfel
SpinnmilbenZierpflanzen
WeichhautmilbenZierpflanzen
Spinnmilben, ZikadenWeinrebe
Spinnmilben, GallmilbenPflaume
GallmilbenBirne
Spinnmilben, GallmilbenHimbeerartiges Beerenobst
SpinnmilbenJohannisbeerartiges Beerenobst
Spinnmilben, Erdbeermilben, ZikadenErdbeere
SpinnmilbenGurke, Patisson, Kürbis-Hybriden, Zucchini


Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle (NW468).
Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat (NW604).
Für die Anwendung in Kernobst, Pflaume, Birne, Sauerkirsche und Süßkirsche gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht möglich, muss bei der Anwendung ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind (NT104).
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW607).
reduzierte Abstände: 90 % 20 m.
Für die Anwendung in Erdbeeren gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW608).
5 m.
Zwischen behandelten Flächen mit einer Hangneigung von über 2 % und Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführender, aber einschließlich periodisch wasserführender - muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen vorhanden sein. Dessen Schutzfunktion darf durch den Einsatz von Arbeitsgeräten nicht beeinträchtigt werden. Dieser muss eine Mindestbreite von 10 m haben. Dieser Randstreifen ist nicht erforderlich, wenn: - ausreichende Auffangsysteme für das abgeschwemmte Wasser bzw. den abgeschwemmten Boden vorhanden sind, die nicht in ein Oberflächengewässer münden, bzw. mit der Kanalisation verbunden sind oder - die Anwendung im Mulch- oder Direktsaatverfahren erfolgt (NW701).
Für die Anwendung in Beerenobst und Zierpflanzen (Freiland) gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten (NW605).
reduzierte Abstände: 50 % 15 m, 75 % 10 m, 90 % 5 m
Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW606).
20 m.
Für die Anwendung in Weinreben (BBCH 11 bis 53) gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten (NW605).
reduzierte Abstände: 50 % 15 m, 75 % 10 m, 90 % 5 m
Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW606).
20 m.
Für die Anwendung in Weinreben (BBCH 71 bis 81) gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW607).
reduzierte Abstände: 50 % 20 m, 75 % 15 m, 90 % 10 m
Für die Anwendung in Gemüse gilt zusätzlich:
Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten (NW605).
reduzierte Abstände: 50 % 5 m, 75 % *, 90 % *
Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW606).
5 m.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Schadorganismus/ZweckKulturart/Objekt
SpinnmilbenGurke, Patisson, Kürbis-Hybriden, Zucchini
Spinnmilben, GallmilbenHimbeere, Brombeere
SpinnmilbenJohannisbeerartiges Beerenobst
Spinnmilben, ErdbeermilbenErdbeere
SpinnmilbenKnollensellerie


Hinweis der Zulassungsbehörde zur Genehmigung: Mögliche Schäden aufgrund mangelnder Wirksamkeit oder Schäden an den Kulturpflanzen liegen im Verantwortungsbereich des Anwenders.

Anwendung

Gemüsebau
Gurke, Patisson, Kürbis-Hybriden, Zucchini (Freiland)
Gegen Spinnmilben 0,9 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 600 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf, von der Entfaltung des ersten Laubblattes bis zum Beginn der Fruchtreife (Kulturstadium BBCH 11 bis 83 mit genießbarer Schale). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Gurke, Patisson, Kürbis-Hybriden, Zucchini (Gewächshaus)
Gegen Spinnmilben
Pflanzengröße bis 50 cm 0,9 l/ha (0,15 %)
Pflanzengröße 50 bis 125 cm 1,35 l/ha (0,15 %)
Pflanzengröße über 125 cm 1,8 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 600 - 1200 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, Kulturstadium BBCH 11 bis 83 mit genießbarer Schale. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen (WW7091).

Knollensellerie
Gegen Spinnmilben 0,9 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 400 - 600 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Obstbau
Apfel
Gegen Apfelrostmilben 0,75 l/ha und je m Kronenhöhe (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 500 l/ha Wasser und je m Kronenhöhe, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle, von der Entfaltung erster Laubblätter bis zum Beginn der Fruchtreife (Kulturstadium BBCH 11 bis 81). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Birne
Gegen Gallmilben 0,75 l/ha und je m Kronenhöhe (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 500 l/ha Wasser und je m Kronenhöhe, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf. Stadium Kultur: ab erste entfaltete Laubblätter (Achse des sich entwickelnden Triebes wird sichtbar) bis Beginn der Fruchtreife (Früchte werden heller) (Kulturstadium BBCH 11 bis 81). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.

Erdbeere
Gegen Spinnmilben, Erdbeermilben und Zikaden 3 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 2000 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf, vom ersten Laubblatt bis Ballonstadium der Blüten und nach der 2. Pflücke (Kulturstadium BBCH 11 bis 59 (und >89)). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Keine Anwendung bei sichtbarem Fruchtansatz (VA214).
Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Erdbeere
Gegen Spinnmilben, Erdbeermilben und Zikaden 3 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 2000 l/ha Wasser in Beständen zur Pflanzguterzeugung, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf, vom ersten Laubblatt bis Vegetationsschluss (alle Laubblätter abgestorben) (Kulturstadium BBCH 11 bis 97). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Erntegut nicht verzehren (VV600).
Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Erdbeere
Gegen Spinnmilben und Erdbeermilben 3 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 1000 - 2000 l/ha Wasser mit Dreidüsengabel gegen Imagines und Larven, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen (WW7091).

Himbeerartiges Beerenobst
Gegen Spinnmilben und Gallmilben 1,5 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 1000 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf, vom ersten Laubblatt bis kurz vor der Blüte und nach Ende der Fruchtreife (Kulturstadium BBCH 11 bis 59 (und >89)). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Gegen Spinnmilben gilt zusätzlich: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Himbeere, Brombeere
Gegen Spinnmilben und Gallmilben 1,5 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 1000 l/ha Wasser gegen Imagines und Larven (freilebende Arten), Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen (WW7091).

Johannisbeerartiges Beerenobst
Gegen Spinnmilben 1,5 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 1000 l/ha Wasser gegen Imagines und Larven, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen (WW7091).

Johannisbeerartiges Beerenobst
Gegen Spinnmilben 1,5 l/ha (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 1000 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf, vom ersten Laubblatt bis kurz vor der Blüte und nach Ende der Fruchtreife (Kulturstadium BBCH 11 bis 59 (und >89)). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Kernobst
Gegen Spinnmilben 0,75 l/ha und je m Kronenhöhe (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 500 l/ha Wasser und je m Kronenhöhe, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Von erste Laubblätter sind entfaltet, weitere Blätter entrollen sich bis Beginn der Fruchtreife, sortentypische Aufhellung der Grundfarbe (Kulturstadium BBCH 11 bis 81). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Pflaume
Gegen Spinnmilben und Gallmilben 0,75 l/ha und je m Kronenhöhe (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 500 l/ha Wasser und je m Kronenhöhe, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Von erste Laubblätter sind entfaltet, Achse des sich entwickelnden Triebes wird sichtbar bis Beginn der Fruchtreife: Früchte werden heller (Kulturstadium BBCH 11 bis 81). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Gegen Spinnmilben gilt zusätzlich: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Sauerkirsche, Süßkirsche
Gegen Spinnmilben 0,75 l/ha und je m Kronenhöhe (0,15 %)

spritzen oder sprühen in 500 l/ha Wasser und je m Kronenhöhe, Anwendungszeitpunkt: bei Befall, unter Beachtung der Schadensschwelle. Von erste Laubblätter sind entfaltet, Achse des sich entwickelnden Triebes wird sichtbar bis Beginn der Fruchtreife: Früchte werden heller (Kulturstadium BBCH 11 bis 81). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Weinbau
Weinrebe
Gegen Spinnmilben und Zikaden (0,15 %)
Basisaufwand 0,6 l/ha
ES 61 1,2 l/ha
ES 71 1,8 l/ha
ES 75 2,4 l/ha

spritzen oder sprühen in 400 - 1600 l/ha Wasser als Austriebsbehandlung und im Sommer, zur Nutzung als Tafel- und Keltertraube, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/ Schadorganismen. Austriebsbehandlung: Von erstes Laubblatt entfaltet und vom Trieb abgespreizt bis "Gescheine" (Infloreszenzen) deutlich sichtbar. Stadium Kultur: vom Fruchtansatz (Fruchtknoten beginnen sich zu vergrößern; Putzen der Beeren wird abgeschlossen) bis Beginn der Reife (Beeren beginnen hell zu werden bzw. beginnen sich zu verfärben). Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Gegen Spinnmilben gilt zusätzlich: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Zierpflanzenbau
Zierpflanzen
Gegen Spinnmilben (Freiland und Gewächshaus) und Weichhautmilben (Gewächshaus)
Pflanzenhöhe bis 50 cm 0,9 l/ha
Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm 1,2 l/ha
Pflanzenhöhe über 125 cm 1,5 l/ha

spritzen oder sprühen in 600 - 1200 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn bzw. ab Warndienstaufruf. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr.
Allgemeine Konzentration: 0,125 - 0,15 %.
Gegen Spinnmilben gilt zusätzlich: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW709).

Wirkungsspektrum
Kiron® verfügt über ein breites Wirkungsspektrum gegen Obstbaumspinnmilben, Gemeine Spinnmilben, Apfelrostmilben, Weichhautmilben (u.a. an Erdbeeren und Johannisbeeren), und Zikaden.

Pflanzenverträglichkeit
Kiron® ist sehr pflanzenverträglich. Für Zierpflanzen empfehlen wir dennoch wegen der wechselnden Anzucht- und Kulturbedingungen und der Fülle der Arten und Sorten einen Verträglichkeitsversuch durchzuführen. Nach bisherigen Erfahrungen wird Kiron® in der empfohlenen Aufwandmenge von folgenden Zierpflanzen gut vertragen:

Acalypha hispida
Begonia-Eliator
Caranthus raseus
Chrysanthemum indicum (Yello Westerland, White Spider, Flamenco, Edelweiß)
Chrysanthemum frutercens
Coleus
Croton tiglium
Cyclamen
Dieffenbachia picta
Euphorbia pulcherrima
Ficus benjamina
Fuchsia "Beacon"
Gerbera jamessonii
Grevillea robusta
Gutsmannia spec.
Hedera helix
Hibiscus rosasinensis
Hydrangea macrophylla
Impatiens
Jacaranda mimosifolia
Kalanchoe
Neuginea-Hybriden
Pelargonium
Philodendron scandens
Rosa (Florence, Europa, Flamingo, Jacaranda, Allianz, Papst Rosa Johannes)
Saintpaulia ionantha
Salvia
Schefflera actinophylla
Scindapsus aureus
Streptocarpus Hybriden.
Tagetes erecta Hybr.
Verbena
Vriesea splendens

Anwendungstechnik
Ansetzen der Spritzbrühe
Tank mit 2/3 Wasser befüllen, Präparat abmessen und zugeben. Anschließend bis zur benötigten Wassermenge auffüllen. Produktbehälter vor der Entnahme gut schütteln.

Empfohlene Wasseraufwandmenge

Kernobst, Pflaume 500 l/ha und je m Kronenhöhe
Zierpflanzen 600 - 1200 l/ha
Weinbau 400 - 1600 l/ha
Gemüsebau 600 - 1200 l/ha
Beerenobst 1000 l/ha
Erdbeeren 2000 l/ha


Ausbringungstechnik
Eine gleichmäßige, gute Benetzung ist erforderlich. Sie wird bei den üblichen Geräten am einfachsten mit hohen Wassermengen/ha erzielt. Bei geringeren Wassermengen sollte jedoch eine zweifache Mittelkonzentration nicht überschritten werden.
Hinweis:
Um langfristig möglichen Resistenzentwicklungen vorzubeugen, sollte Kiron® oder ein anderes Präparat derselben Wirkstoffgruppe (sogenannte Metis) nur mit einer Anwendung pro Saison vorgesehen werden.

Mischbarkeit
Kiron® ist mit den üblichen Fungiziden und Insektiziden mischbar.

Reinigung
Spritzgerät und -leitungen nach Gebrauch gründlich mit Wasser reinigen. Dazu ca. 20 % des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl abspritzen. Rührwerk für ca. 2 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der zuvor behandelten Fläche verspritzen. Die regelmäßige Reinigung der Pflanzenschutzspritze von außen, insbesondere des Brühebehälters, Pumpenaggregates und Gestänges, sollte Bestandteil des normalen betrieblichen Ablaufes sein und möglichst direkt auf dem Feld erfolgen. Hierzu werden von den Geräteherstellern entsprechende Nachrüstsätze mit Wasservorratsbehältern und Reinigungsbürsten angeboten.

Wartezeit
Knollensellerie 14 Tage
Apfel, Birne, Brombeere, Erdbeere, Himbeere, Johannisbeerartiges Beerenobst, Kernobst, Pflaume, Sauerkirsche, Süßkirsche 21 Tage
Gurke, Kürbis-Hybriden, Patisson, Zucchini 3 Tage
Weinrebe: BBCH 11 bis 53: Die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich; BBCH 71 bis 81: 35 Tage
Erdbeere, Himbeerartiges Beerenobst, Johannisbeerartiges Beerenobst: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen vorgesehener Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Zierpflanzen: Die Wartezeit ist ohne Bedeutung (N)

Umweltverhalten
Bienen
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4) (NB6641).

Nützlinge
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft (NN134). Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft (NN361). Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft (NN370). Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Episyrphus balteatus (Schwebfliege) eingestuft (NN391).

Fische
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere (NW264).

Algen
Das Mittel ist giftig für Algen (NW262).

Gewässer/Grundwasser
Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Gewässerschutz (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Saumstrukturen
Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Schutz von Saumstrukturen (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Lagerung
Getrennt von Lebens- und Futtermitteln, unzugänglich für Kinder und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren.

Hinweise für den sicheren Umgang
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.


Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen (SB001). SPo 5: Vor dem Wiederbetreten ist das Gewächshaus gründlich zu lüften (EO005-2). Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten (SB110). Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SE110). Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen (SF1891). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS110). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS120). Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS610). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS2101). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS2202).

Hersteller
Cheminova Deutschland GmbH & Co. KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2223] Neudorff Atempo Kupfer-Pilzfrei (250ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungr.: 004456-62
Zulassungsinhaber: Nufarm Deutschland GmbH

Bekämpft viele Krankheiten an Tomaten, Kartoffeln, Weinreben, Äpfeln und Zierpflanzen.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Nicht bienengefährlich

Zulassungr.: 004456-62
Zulassungsinhaber: Nufarm Deutschland GmbH

Bekämpft viele Krankheiten an Tomaten, Kartoffeln, Weinreben, Äpfeln und Zierpflanzen.

Spritzmittel zur Bekämpfung folgender Pilzkrankheiten:
- Kraut- und Knollenfäule/Phytophtora an Kartoffeln und Tomaten
- Echter und Falscher Mehltau an Weinreben
- Schorf an Äpfeln
- Echter Mehltau an Rosen

Gebrauchsanweisung
Vor Gebrauch gut schütteln! Messbecherverschluss abschrauben, Spitze des Spritzverschlusses mit einem Messer abschneiden. Atempo Kupfer-Pilzfrei wird in Wasser verdünnt und gründlich auf Blattober- und –unterseiten gesprüht.

Anwendung
Spritzlösung nach Gebrauchsanleitung ansetzen und Pflanzen von allen Seiten gründlich einsprühen. Bei Infektionsgefahr mehrfache Spritzungen im Abstand von 7-10 Tagen notwendig.

Wartezeit
Kartoffeln: 14 Tage; Tomaten: 7 Tage; Apfel: keine; Wein: Kelter- und Tafeltrauben 35 Tage

Giftig
für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Verschüttete Menge aufnehmen. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen. Zur Vermeidung von Risiken vür Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Pflanzenverträglichkeit
Atempo Kupfer-Pilzfrei ist in den empfohlenen Aufwandmengen gut pflanzenverträglich. Bei übermäßiger Feuchtigkeit und Kälte können bei kupferempfindlichen Kulturarten und –sorten Blattflecken auftreten.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Das Mittel wird bis zur höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Konzentration als nicht bienengefährlich eingestuft. Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen der Arten Poecilus cupreus (Laufkäfer) und Chrsyoperla camea (Florfliege) eingestuft. Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Arten Typhlodromus pyri (Raubmilbe) and Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft. Das Mittel wird als schädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft. Das Mittel ist giftig für Algen, Fische und Fischnährtiere.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und -bestimmungen
http://www.neudorff-handel.de/zulassungsuebersicht/huk/atempo-kupfer-pilzfrei.html


Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Gefahrensymbol
N (Umweltgefährlich)

Hersteller
W. Neudorff GmbH KG

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4
  bonsai.deSprühaufsatz (Edelstahl) (9,90 EUR)
Jetzt neu und verbessert! Sprühaufsatz für Getränkeflaschen, passt auf fast jede handelsübliche Getränkeflasche von Erfrischungsgetränken (z.B. 0,5l - 0,7 l - 1,0 l - 1,5 l ) und versprüht einen sehr feinen Nebel beim Drücken und Ziehen des Kolbens.
Ideal, um Pflanzen zu besprühen, Aussaatgefäße zu bewässern und nackte Wurzeln vor dem Einpflanzen feucht zu halten.
  bonsai.deSprühflasche (500ml) (2,- EUR)
Ideal um Pflanzen zu besprühen, Aussaatgefäße zu bewässern und nackte Wurzeln vor dem Einpflanzen feucht zu halten.
Sie erhalten eine der Farben (unsortiert):
-rot
-blau
-grün
-gelb

Fassungsvermögen: ca. 0,5 l

[2224] Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol (16 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig
Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig
Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024560-66
Zulassungsinhaber: Syngenta Argo GmbH

Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol ist ein Spritzmittel zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten an Tomaten, Gurken, Zucchini, Spargel, Rosen und anderen Zierpflanzen.
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig
Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig
Nicht bienengefährlich

Zulassungsnr.: 024560-66
Zulassungsinhaber: Syngenta Argo GmbH

Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol ist ein Spritzmittel zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten an Tomaten, Gurken, Zucchini, Spargel, Rosen und anderen Zierpflanzen. Der Wirkstoff dringt in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich dort mit dem Saftstrom. Neben der Wirkung gegen Pflanzenkrankheiten, den kurzen Wartezeiten und der Schonung von Nützlingen zeichnet sich Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol dadurch aus, dass die behandelten Pflanzen kräftiger, grüner und leistungsfähiger werden (Vitaleffekt).
Aufgrund der guten Dauerwirkung sind in Abhängigkeit von Infektionsdruck und Neuzuwachs lange Spritzabstände möglich. Keine Wasserschutzgebietsauflage. Schon wichtige Nützlinge und Bienen. Zur Vermeidungen von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Anwendung
Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol wird mit Wasser verdünnt gleichmäßig über die Pflanzen gespritzt.

Anwendungsbereich Krankheit Anwendungsmenge Anwendungszeit Wartezeit
Tomaten
(Gewächshaus)
Kraut- und Braunfäule
Samtfleckenkrankheit
Echter Mehltau
Dürrfleckenkrankheit1
1 Portionsfläschchen in 5 l Wasser Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome in Abständen von 8 bis 12 Tagen 3 Tage
Gurken
(Freiland und Gewächshaus)
Echter Mehltau
Falscher Mehltau
1 Portionsfläschchen in 2,4 l für 40 m² Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome in Abständen von 8 bis 12 Tagen 3 Tage
Zucchini
(Freiland)
Echter Mehltau
Falscher Mehltau1
1 Portionsfläschchen in 2,4 l für 40 m² Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome in Abständen von 8 bis 12 Tagen 3 Tage
Spargel
Jung- und Ertragsanlagen (Freiland)
Spargelrost
Laubkrankheit
1 Portionsfläschchen in 2,4 l für 40 m² Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome nach der Stechperiode in Abständen von 8 bis 12 Tagen Keine (F4)
Rosen
(Freiland und Gewächshaus)
Rostpilze
Sternrußtau1Falscher Mehltau1
Echter Mehltau2
1 Portionsfläschchen in 5 l Wasser Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome in Abständen von 8 bis 12 Tagen Keine (N3)
Zierpflanzen, -gehölze
(Freiland und Gewächshaus, ausgenommen Rasen)
Rostpilze
Blattflecken1
Falscher Mehltau1
Echter Mehltau 2
1 Portionsfläschchen in 5 l Wasser Bei Befallsgefahr beziehungsweise Sichtbarwerden der ersten Symptome in Abständen von 8 bis 12 Tagen Keine (N3)
1Bei Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten wird diese Krankheit nach eigenen Erfahrungen miterfasst.
2Bei Einsatz in den festgesetzten Anwendungsgebieten ist nach eigenen Erfahrungen eine gute Nebenwirkung vorhanden.
3(N) = Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.
4(F) = Die Wartezeit ist durch die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Ernte verbleibt.


Anwendungsmenge
Ein Portionsfläschchen enthält 4 ml. Wichtig: Portionsfläschchen immer gründlich mit Wasser ausspülen und Spülwasser der Spritzbrühe zugeben, damit die richtige Dosis erreicht wird. Immer nur soviel Spritzbrühe ansetzen, wie für eine Behandlung nötig ist. Zur Ermittlung der benötigten Wassermenge die zu behandelnden Pflanzen zuvor mit reinem Wasser tropfnass benetzen. (Spritzung nach Abtrocknen der Pflanzen durchführbar). Pilzkrankheiten lassen sich am wirkungsvollsten bekämpfen, wenn man frühzeitig mit den Behandlungen beginnt. Maximal 2, bei Kartoffeln 3 Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr.

Zusätzliche Hinweise zur Anwendung
Vor Gebrauch gut schütteln. Mittel unter Rühren ins Wasser geben. Nach Spritzpausen Spritzbehälter schütteln.

Tomaten, Gurken und Zierpflanzen im Gewächshaus:
Die Menge der Spritzbrühe richtet sich nach der Höhe der Pflanzen. Bei einer Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5 I für 83 m², 50 bis 125 cm: 5 l für 56 m², über 125 cm; 5 l für 42 m².

Maßnahmen zur Vermeidung von Resistenzbildungen der Schaderreger
Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreich ende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden. Um
Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden. Für Kartoffeln gilt: Eingeschränkte Wirksamkeit möglich.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und –bestimmungen
Gegen Kraut und Braunfäule, Echten Mehltau und Samtfleckenkrankheit an Tomaten. Gegen Echten und Falschen Mehltau an Gurken und Echten Mehltau an Zucchini. Gegen Rostspitze an Zierpflanzen. Gegen Kohlschwärze, Weißen Rist und Ringfleckenkrankheit an Kohlarten. Gegen Falschen Mehltau und Schwarzfäule an Salaten, Endivien. Gegen Alternaria an Kartoffeln.
Anwendung nur in den in der Gebrauchsanleitung genannten Anwendungsgebieten und nur zu den hier beschrieben Anwendungsbedingungen. Die Anwendungsbestimmung, mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.


Pflanzenverträglichkeit
Mittel immer alleine ausbringen, nicht mit Flüssigdüngern oder anderen Produkten mischen. Frühestens 3 Wochen nach dem (Ver-)Pflanzen und nicht von November bis März anwenden. Spritzbelag soll immer schnell antrocknen, deshalb keine Anwendung unter kühlen, feuchten Bedingungen, insbesondere bei schlechter Belüftung (beispielsweise unter Plastik oder in Frühbeetkästen). Keine Anwendung bei direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 25 °C. Erkenntnisse über Unverträglichkeiten bei Spargelsorten liegen nicht vor. Bei der Behandlung von Gurken im Gewächshaus können Schäden in Abhängigkeit von Kultur, Sorte und Anbauverfahren nicht ausgeschlossen werden. Im Gewächshaus deshalb nicht abends anwenden. Kernobst (auch Zierarten davon), Zierkirschen, Usambaraveilchen, Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln. Abtrift auf diese Pflanzen vermeiden. Spritzgeräte, mit denen CelaflorGemüse-Pilzfrei Saprol ausgebracht wurde, nicht bei diesen Pflanzen einsetzen. Sonstige Erkenntnisse über Unverträglichkeiten bei einzelnen Pflanzenarten und -sorten liegen nicht vor. Dennoch sind unabhängig von der Pflanzenart vor der Behandlung größerer Bestände Probespritzungen durchzuführen.

Hinweise zum Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. Das Mittel ist giftig für Algen, Fische und Fischnährtiere. Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Episyrphus balteatus (Schwebfliege) eingestuft. Das Mittel wird als nicht schädigend für Populationen von Raubmilben, Wolfsspinnen, räuberische Blumenwanzen, Siebenpunkt-Marienkäfer, Laufkäfer, Florfliege und Brackwespen eingestuft. Das Mittel wird bis zu der höchsten durc die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

Lagerung und Abfallbeseitigung
Getrennt von Getränken, Lebens- und Futtermitteln sowie unzugänglich für Kinder nur in der verschlossenen Originalverpackung kühl und trocken, aber frostfrei aufbewahren. Völlig entleerte und gut ausgespülte Packung in die Wertstoffsammlung geben. Packungen mit eventuellen Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben. Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.

Wirkstoff
250 g/l Azoxystrobin

Umweltgefährlich!
Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.

Hersteller
Scotts Celaflor GmbH

Sicherheitsdatenblatt (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL", die Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4
  bonsai.deSprühaufsatz (Edelstahl) (9,90 EUR)
Jetzt neu und verbessert! Sprühaufsatz für Getränkeflaschen, passt auf fast jede handelsübliche Getränkeflasche von Erfrischungsgetränken (z.B. 0,5l - 0,7 l - 1,0 l - 1,5 l ) und versprüht einen sehr feinen Nebel beim Drücken und Ziehen des Kolbens.
Ideal, um Pflanzen zu besprühen, Aussaatgefäße zu bewässern und nackte Wurzeln vor dem Einpflanzen feucht zu halten.

[2228] Bio-Pflanzenspray für mehltau-anfällige Pflanzen (500 ml)


Anwendungsfertiges Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung mehltau-anfälliger Pflanzen Enthält wichtige sekundäre Inhaltsstoffe und Kieselsäure, die die allgemeine Gesunderhaltung fördern und dem Befall mit Schadpilzen vorbeugen. Für alle Zierpflanzen, Gemüse und Obstbäume.
Anwendungsfertiges Pflanzenstärkungsmittel zur Gesunderhaltung mehltau-anfälliger Pflanzen Enthält wichtige sekundäre Inhaltsstoffe und Kieselsäure, die die allgemeine Gesunderhaltung fördern und dem Befall mit Schadpilzen vorbeugen. Für alle Zierpflanzen, Gemüse und Obstbäume.

[2240] Leaf Shine Blattglanz-Spray (250 ml)


Chrysal Leafshine sorgt für sofortigen natürlichen Glanz auf Blättern. Es beseitigt Wasserflecken und Kalkablagerungen und umhüllt die Blätter mit einer glänzenden Schutzschicht, die Staub fernhält. Schnell trocknend.

Inhalt: 250 ml
Chrysal Leafshine sorgt für sofortigen natürlichen Glanz auf Blättern. Es beseitigt Wasserflecken und Kalkablagerungen und umhüllt die Blätter mit einer glänzenden Schutzschicht, die Staub fernhält. Schnell trocknend.

Inhalt: 250 ml

[2241] Blattglanz-Spray (600 ml)


Durch seine spezielle Kombination aus pflanzenverträglichen Ölen verleiht es den Blättern mittel- und hartblättriger Pflanzen (z.B. Ficus) einen lang anhaltenden gesunden, seidigen Glanz und hält sie leuchtend frisch. Kalk- und Wasserflecken werden sofort entfernt. Kein Nachpolieren notwendig.

Blattglanz ist staubabweisend und wirkt pilzhemmend.
Durch seine spezielle Kombination aus pflanzenverträglichen Ölen verleiht es den Blättern mittel- und hartblättriger Pflanzen (z.B. Ficus) einen lang anhaltenden gesunden, seidigen Glanz und hält sie leuchtend frisch. Kalk- und Wasserflecken werden sofort entfernt. Kein Nachpolieren notwendig.

Blattglanz ist staubabweisend und wirkt pilzhemmend.

Anwendung
* sehr stark verstaubte Blätter vorreinigen
* aufsprühen und antrocknen lassen

[2242] Detia Pflanzenschutz-Spray (200 ml)


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Zulassungr.: 042774-78
Zulassungsinhaber: COMPO GmbH

Zum gezielten Schutz vor saugenden Insekten wie Blattläuse, Thripse und Zikaden, Schild- und Wolläuse an Zier- und Zimmerpflanzen und im Gewächshaus
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig

Zulassungr.: 042774-78
Zulassungsinhaber: COMPO GmbH

Zum gezielten Schutz vor saugenden Insekten wie Blattläuse, Thripse und Zikaden, Schild- und Wolläuse an Zier- und Zimmerpflanzen und im Gewächshaus


Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete
Saugende Insekten, wie Blattläuse, Thripse und Zikaden, Schildlausarten an Zierpflanzen im Zimmer, im Freiland und im Gewächshaus.

Anwendung
Von Schädlingen befallene Pflanzen in kurzen Sprühstößen von allen Seiten – auch die Blattunterseiten – besprühen. Sprühen bis zur sichtbaren Benetzung. Höchstsprühdauer in geschlossenen Räumen: 30 sec./10 m³. Der Sprühabstand sollte mindestens ca. 550 cm betragen, damit keine Pflanzesnchäden durch Unterkühlung entstehen. Max. 1 Anwendung. Im Freiland keine Anwendung während der Blüte. Nicht auf Tapeten, Möbel u.a. Gegenstände sprühen. Vor dem Sprühen in Räumen Aquarien abdecken und Belüftung abstellen. Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.
Behälter steht unter Druck.

Verträglichkeit
Detia Pflanzenschutz-Spray zeichnet sich durch gute, an zahlreichen Arten getestete Pflanzenverträglichkeit aus, z.B. bei: Alpenveilchen, Anthurium, Aphelandra, Aralia, Asparagus, Begonien, Caladium, Cissus antarcita, Columnea spiedens, Dahlien, Dracena terminatis, Efeu, Fuchsien, Gliederkaktus, Heliotrop, Hibiskus, Pelargonien, Philodendron und Rosen.

Hinweis zum Schutz des Anwenders
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Zur Vermeidung von Risiken für Menschen und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. Während und nach der Anwendung ist für eine gute Belüftung der Räume zu sorgen.

Hinweise zum Schutz der Umwelt
Detia Pflanzenschutz-Spray ist als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22.7.1992, BGBL.IS 1410, beachten. Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft. Das Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen. Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere. Bei wiederhol ten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.

Abfallbeseitigung
Packungen nur gut restentleert und druckfrei der Wertstoffsammlung zuführen. Packungen mit Produktresten bei Sammelstellen für Haushaltschemikalien abgeben.

Besondere Hinweise
Für Folgen unsachgemäßer Anwendung haften wir nicht.

Gefahrensymbol
F+ (hochentzündlich)

Wirkstoff
1 g/kg Dimethoat

Hersteller
Detia Freyberg GmbH

Sicherheitshinweis (PDF)

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln – Tipps für Hobbygärtner des BVL“, das Sie unter der folgenden URL herunterladen können:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/08_PresseInfothek/Flyer/Flyer_Kleing%C3%A4rtner.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[2350] Wundpaste - Lac Balsam (200 g)


Künstliche Rinde zum Verschließen von Wund- und Schnittstellen.
Künstliche Rinde zum Verschließen von Wund- und Schnittstellen. Härtet nach dem Auftragen aus, dadurch vor allem für Wunden im Wurzelbereich geeignet. Für die oberirdische Anwendung (Stamm / Verzweigung) nur bedingt zu empfehlen, da das Mittel nicht elastisch bleibt und durch das Wachstum des Baumes irgendwann reißt und abfällt.
Direkt gebrauchsfertig.

Anwendung
Unmittelbar nach dem Schnitt oder dem Auftreten einer Verletzung auf die sauber ausgeschnittene Wunde bzw. Schnittstelle aufbringen. Dabei die Wundpaste 2 cm über den Wundrand hinaus beschneiden. Wundfläche alle 2 bis 3 Jahre kontrollieren und ggf. neu bestreichen.
Kann ganzjährig angewendet werden; nicht bei Regen oder Frost sowie vor Frostnächten und Frostperioden anwenden.

Bestandteile
45 % wässrige Copolymerisat-Dispersion
Restbestandteile: 40 % mineralische Füllstoffe, 5 % Farbstoffe und technologische Hilfsstoffe, 10 % Wasser

Inhalt
200 g Tube

[2351] Wundpaste - Kaneshin (100 g)


Künstliche Rinde zum Verschließen von Wund- und Schnittstellen.
Künstliche Rinde zum Verschließen von Wund- und Schnittstellen.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Härtet nach dem Auftragen nicht aus, sondern behält seine weiche Konsistenz und erlaubt es der Rinde, sich über der Wunde zu schließen.

Inhalt
100 g

[2352] Pflegepaste - Calsmate (100 g)


Calsmate - Pflegepaste

Japanische Pflegepaste für blutende Laub-Bonsai. Zum Verschließen von Wund - und Schnittstellen. Schützt vor Infektionen.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 100 g
Calsmate - Pflegepaste

Japanische Pflegepaste für blutende Laub-Bonsai. Zum Verschließen von Wund - und Schnittstellen. Schützt vor Infektionen.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 100 g

[2353] Wurzelpaste - Yugozai (150 g)


Japanische Wundpaste speziell zum Verschluss von Schnitten im Wurzelbereich. Pflegepaste wird aufgetragen und verschließt nach kurzer Trocknungszeit (ca. 10 Minuten) die Wunden dauerhaft.
Japanische Wundpaste speziell zum Verschluss von Schnitten im Wurzelbereich. Pflegepaste wird aufgetragen und verschließt nach kurzer Trocknungszeit (ca. 10 Minuten) die Wunden dauerhaft.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt
150 g

[2354] Pflegepaste - Top Jin (200 g)


Top - Jin

Japanische Pflegepaste für Apfel- und Blütenbonsai. Zur Behandlung von Wund- und Schnittstellen. Mit Fungizid.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 200 g
Top - Jin

Japanische Pflegepaste für Apfel- und Blütenbonsai. Zur Behandlung von Wund- und Schnittstellen. Mit Fungizid.

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 200 g

[2355] Wundpaste - Masakuni (50 g)


Zum sicheren Verschluss von Schnittstellen, um diese effektiv vor Krankheiten zu schützen

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 50 g.
Zum sicheren Verschluss von Schnittstellen, um diese effektiv vor Krankheiten zu schützen

Japanisches Produkt, direkt gebrauchsfertig.

Inhalt: 50 g.

[2356] Wundpaste - Nadelbaum (160 g)


Wundpaste für Nadelgehölze (grüner Deckel).

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Wundpaste für Nadelgehölze (grüner Deckel).

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Härtet nach dem Auftragen nicht aus, sondern behält seine weiche Konsistenz und erlaubt es der Rinde, sich über der Wunde zu schließen. Dieses Mittel muß mit Wasser glattgestrichen werden.

Japanisches Produkt.

Inhalt
160g

[2356-500] Wundpaste - Nadelbaum (500 g)


Wundpaste für Nadelgehölze (grüner Deckel).

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Wundpaste für Nadelgehölze (grüner Deckel).

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Härtet nach dem Auftragen nicht aus, sondern behält seine weiche Konsistenz und erlaubt es der Rinde, sich über der Wunde zu schließen. Dieses Mittel muß mit Wasser glattgestrichen werden.

Japanisches Produkt.

Inhalt
500g

[2357] Wundpaste - Laubbaum (160 g)


Wundpaste für Laubbäume (weisser Deckel)

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Wundpaste für Laubbäume (weisser Deckel)

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Härtet nach dem Auftragen nicht aus, sondern behält seine weiche Konsistenz und erlaubt es der Rinde, sich über der Wunde zu schließen. Dieses Mittel muß mit Wasser glattgestrichen werden.
Japanisches Produkt.

Inhalt
160g

[2357-500] Wundpaste - Laubbaum (500 g)


Wundpaste für Laubbäume (weisser Deckel)

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Wundpaste für Laubbäume (weisser Deckel)

Dieses Mittel schützt die Schnittstellen Ihres Bonsai vor Infektionen und Krankheiten.
Härtet nach dem Auftragen nicht aus, sondern behält seine weiche Konsistenz und erlaubt es der Rinde, sich über der Wunde zu schließen. Dieses Mittel muß mit Wasser glattgestrichen werden.
Japanisches Produkt.

Inhalt
500 g

[2361] Baumwachs Sprüh-Verband (200 ml)


Auf Knopfdruck: Veredelungs- und Wundverschlussmittel direkt aus der Spraydose, auf Basis natürlicher, hochwertiger Harze und Wachse. Durch den feinen Sprühnebel entsteht ein elastischer Film, der die Baumwunde vor fäulniserregenden Pilzen und Okuliermaden schützt und ein Austrocknen verhindert.Schützt die Wunde vor Feuchtigkeit und Austrocknung. Bildet eine gleichmäßige und farblose Schutzschicht, durch die die Baumwunde gut kontrolliert werden kann. Sprühkopf verklebt nicht. Zeitsparend und sauber!
Auf Knopfdruck: Veredelungs- und Wundverschlussmittel direkt aus der Spraydose, auf Basis natürlicher, hochwertiger Harze und Wachse. Durch den feinen Sprühnebel entsteht ein elastischer Film, der die Baumwunde vor fäulniserregenden Pilzen und Okuliermaden schützt und ein Austrocknen verhindert.Schützt die Wunde vor Feuchtigkeit und Austrocknung. Bildet eine gleichmäßige und farblose Schutzschicht, durch die die Baumwunde gut kontrolliert werden kann. Sprühkopf verklebt nicht. Zeitsparend und sauber!